"Nicht zuf?llig reagieren eben solche, die als ad?quate Antwort auf die ,,inhumane Politik Israels? gegen das Projekt eines pal?stinensischen Nationalstaates nichts einwenden m?gen, auf die Forderung nach Solidarit?t mit Israel - wie w?hrend eines proisraelischen Redebeitrags auf der diesj?hrigen autonomen 1 .Mai-Demo in Wuppertal geschehen - mit ,,Feuer-und-Flamme-f?r-jeden-Staat?-Gegr?le. Die Staatsfeindlichkeit dieser Leute - so offenbart sich - ist v.a. eine gegen?ber dem Staat Israel."

Richard Donahue
6.1.05 19:37


Nietzsche Zitat gelesen: "Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel f?r sich selbst hat, ist ein Sklave." * und frage mich nun ob der Kapitalismus den acht Stundentag gezielt hervorgebracht hat damit der Durschnittsb?rger mit Zitatsammlung ihn nicht mehr als Sklaverei enttarnen kann.


*typischerweise ohne Quellenangabe, damit am Ende niemand mehr weiss ob ein Zitat ?berhaupt von der angegeben Person stammt,. Wer die Quelle kennt: immer her damit.
6.1.05 23:47


We will speak up for our principles and we will stand up for our friends in the world. And one of our most important friends is the State of Israel

George W. Bush

(gefunden bei jewish virtual libary )

was bleibt da noch zu sagen?
Ausser vielleicht:
"Shock your perants support Bush"
11.1.05 20:31


The people who carried out the "Final Solution" were primarily average citizens. Fackenheim calls them "ordinary job holders with an extraordinary job." They were not perverts or sadists. "The tone-setters," he says, "were ordinary idealists, except that their ideals were torture and murder." Someone else once wrote that Germany was the model of civilized society. What was perverse, then, was that the Germans could work all day in the concentration camps and then go home and read Schiller and Goethe while listening to Beethoven.

Quelle:"What makes the Holocuast unique?"

Keine dicken B?cher, keine Fremdw?rter, keine Debatte in Fachkreisen oder unter antideutschen; Wichtiges kurz zusammengefasst f?r den englischsprachigen Konsumenten.

Im Gegensatz zu der in Deutschland herrschenden Praxis, scheint man sich dort zuminest nicht geschichtsverf?lschend mit dem Thema zu besch?ftigen. Der Spruch von den "bl?den Amis" entlarvt sich also einmal mehr nur als Ausdruck der Dummheit des antiamerikanischen Mehrheitsdeutschen.

Zu besorgendes Buch: Heyl,Matthias: "Erziehung nach Auschwitz. Eine Bestandsaufnahme. Deutschland, Niederlande, Israel, USA." Hamburg 1997. Kr?mer Verlag

zwischenzeitlich:

FAS Forschungs-Foum
11.1.05 21:28


In der Rheinische Post vom Mittwoch 12.01.05 beginnt eine neue Serie. Sie tr?gt den Namen "60 Jahre Flucht und Vertreibung" und erscheint -bezeichnender Weise- in der Rubrik "Stimme des Westens".
In ihr werden die Vertreibungen deutsche T?ter am Ende und nach dem zweiten Weltkrieg behandelt. Wie in einer Zeitung der deutschen Mitte zu erwarten, werden dabei die Deutschen T?ter zu Opfern stirilisiert und deren Beteiligung an der Shoa und am Vernichtungskrieg ausgeklammert.
Dar?ber hinaus wird die Grenze zwischen Opfern deutschen Vertreibung und vertreibenen deutschen T?tern bewusst eingerissen.
So wird von 20 Millionen Opfer von Vertreibung gesprochen und T?ter und Opfer in einen Topf gewurfen, gleichzeitig wird der eindruck erweckt das vorallem die Deutschen gelitten h?tten indem von diesen 20 Millionen Vertriebenen 12 Millionen auf die Deutschen fallen und deren Schicksal ("Ersch?tternde Berichte der Opfer) ausf?hrlich behandelt wird. In dem Artikel "Churchills drei Streichh?lzer" wird zudem ein Bild von den unmenschlichen Allierten gezeichnet, die f?r das "Verh?ngnis" verantwortlich sind das den 12 Millionen vertriebenen Deutschen zuteilwurde.

Solch ekelhafte Geschichtsf?lschung wird uns aber wohl kaum erspart bleiben. Dem kann dann nur entgegen gehalten werden das vor 60 Jahren, die in den Konzentrationslager Gefangenen und die letzten versteckten Juden und Widerst?ndler befreit wurden und das solche Serien wir in der Rheinischen Post darauf hindeuten das die nationalsozialistische deutsche Bev?lkerung nicht hart genug verfolgt wurden. Nach 60 Jahren Befreiung von Nationalsozialistischen Deutschland, wird es zeit sich von Deutschland ?berhaupt zu befreien. Es deutet jedoch -in anbetracht der Bev?lkerung- alles darauf hin das diese Befreiung -wie schon 45- nicht aus Deutschland kommen kann und Hilfe ist diesmal leider keine in Sicht.
12.1.05 21:43


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