gr??e ans 'bessere' deutschland

fritz stern meint man solle doch nationalgef?hl nicht den rechtsradikalen ?berlassen, denn patriotismus ist gesund und deutschland nicht nur l?ngst normal, sondern dessen wiedervereinigung sogar der hellste punkt in europas dunklem jahrhundert.
weil er f?r verst?ndnis geworben hat, wo kein verst?ndnis m?glich ist [n?hmlich f?r die deutsche logik, die doch nichts ist als ausdruck des deutschen wahns] und weil er die vernunftige angst vor einem neuen deutschen nationalismus zerstreute [der seine 'natur' unmittelbar nach der wiedervereinigung, im rassistischen und antisemitischen pogrom, jedem, dem es nicht denkt sondern der denk, demonstrierte] bekam er, gerechtfertigterweise, den nationalpreis.
obendrauf gab es solch teifgreifende bemerkungen, wie die das kein staat ohne die loyalit?t seiner b?rger existieren k?nne. als wenn nicht zu gen?ge offenbar gewurden w?re, dass die loyalit?t des deutschen zu seinem staat ihre entsprechung in den bis zur letzten minute betriebenen konzentrationslagern findet und nirgens anders, als an der [heimt]front oder in diesen, finden kann. denn sie sind deutschlands sinnstifender moment, das umschlagen der ideologischen einheit von subjektivem willen der deutschen und des antiliberalen willens ihres staates in materie.
18.6.05 01:02
 


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